2011 Konzertwertungsspiel in Toblach - Südtiroler Blasmusikpreis - Auslandsfahrt nach Gaschurn im Montafon

Südtiroler Blasmusikpreis geht an die Schützenkapelle Pichl

Verleihung_Blasmusikpreis_Auer_02_Foto_Stephan_NiedereggerAnlässlich der Sepp Thaler Musiktage in Auer wurde erstmals der Blasmusikpreis von der Kulturabteilung des Landes Südtirol in Zusammenarbeit mit dem Verband Südtiroler Musikkapellen verliehen. Dabei wurde die Schützenkapelle Pichl mit vier weiteren Musikkapellen ausgezeichnet. Die Verleihung des Blasmusikpreis an die Schützenkapelle wird mit folgendem Text begründet:

„Damit werden die kontinuierliche qualitätsorientierte Vereinsarbeit, die konstante Probentätigkeit und Jugendbetreuung, sowie das musizieren in Ensembles und die regelmäßige Aus und Weiterbildung gewürdigt. Die überaus umfang und facettenreiche Vereinstätigkeit, verbindet musikalische Volkskultur mit gesellschaftlichen Engagement auf der Grundlage von rigorosen Qualitätsmaßstäben. Besondere Erwähnung verdienen die Gedenkveranstaltung für Nikolaus Amhof und der in diesem Zusammenhang vergebene Kompositionsauftrag, sowie die Herausgabe einer Gedenkschrift und die Mitwirkung bei einer CD Veröffentlichung mit Aufnahmen aus der Quellmalz Sammlung durch das Referat für Volksmusik“.

Der Preis wurde von einer starken Abordnung der Schützenkapelle in Empfang genommen. Mit der Schützenkapelle Pichl können sich die Musikkapellen von Antholz Niedertal, Wiesen, Villnöss und Gries über den Blasmusikpreis 2011 freuen. 

Verleihung_Blasmusikpreis_Auer_10Die Idee zu diesem Preis ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden Musikkapellen nicht nur beim Ankauf von Instrumenten und Trachten und beim Bau von Probelokalen zu unterstützen, also in Materialien zu investieren, sondern auch ganz bewusst auf Ihre Tätigkeiten zu schauen. Was sie tun, wie sie arbeiten, welche musikalischen Ziele sie sich setzen wie der Verein geführt wird. In der Ausschreibung zum Preis ist zu lesen: Der Blasmusikpreis stellt eine besondere Anerkennung an die Mitgliedskapellen des Verbandes Südtiroler Musikkapellen dar, die sich in ihrer Arbeit besonders verdient machen. Zugleich dient er als Förderung für eine Weiterentwicklung der Blasmusik und ihrer Vernetzung mit anderen Bereichen. Der Blasmusikpreis wird alle drei Jahre an höchstens fünf Musikkapellen vergeben und ist mit je 3.000,00 Euro dotiert. Die Kriterien werden in Bezug auf Qualität und Originalität in den Bereichen Musik, Vereinsführung, Bildung und Jugendarbeit erstellt. Zu berücksichtigen sind auch Ideenreichtum, Motivation und Fleiß sowie die Erhaltung und Pflege der Traditionen.  

Die Kulturlandesrätin Frau Dr:Sabina Kasslatter Mur ging in Ihrer Ansprache der Frage nach: Was die Musikkapellen auszeichnet, die den Blasmusikpreis erhalten haben? Zunächst einfach die Tatsache dass sie sich beworben haben. Die Bewerbung war ja mit einiger Arbeit verbunden,- detaillierten Fragebogen ausfüllen, besondere Projekte präsentieren und die weitere Wege aufzeichnen. In diesem Zusammenhang war es der Landesrätin wichtig zu erwähnen, dass sich einige Musikkapellen unglaubliche Mühe gemacht haben, in dem sie sehr professionell gestaltete, umfangreiche und gut illustrierte Bewerbungen abgeliefert haben. Allen allein dafür ein herzlicher Dank. Es ist dies ein sichtbarer Beweis dafür, mit welchem Engagement in unseren Musikkapellen musiziert und gearbeitet wird.
Die Sieger konnten in mehrfacher Hinsicht punkten. Einerseits durch die Qualität Ihrer allgemeinen Arbeit, dazu zählen die Proben, die Konzerttätigkeit, die Anzahl der Ensembles, die Qualität der Jugendarbeit, sowie Teilnahme an Wettbewerben usw. Andererseits durch besonders nachhaltige, originelle und qualitativ hochwertige Sonderprojekte, die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen ,besondere Konzertprogramme, und die Weiterbildungsinitiativen. Die Preisträger sind beispielgebend für andere Musikkapellen in unserem Land. Sie beeinflussen das Blasmusikwesen in Südtirol immer wieder mit positiven Aktionen. Mit dem Blasmusikpreis werden Musikkapellen ausgezeichnet die sich in Ihrer Arbeit sowohl als Träger von Kultur im Allgemeinen und Blasmusikkultur im Besonderen als auch im sozialen und gesellschaftlichen Engagement besonders verdient gemacht haben.
Verleihung_Blasmusikpreis_Auer_01_Foto_Stephan_Niederegger 29 Musikkapellen aus allen Bezirken des Landes haben Ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht. 2 Kapellen aus der Unterstufe 7 Kapellen aus der Mittelstufe 13 aus der Oberstufe und 7 Kapellen aus der Höchststufe. Eine fünfköpfige Jury bestehend aus Mitgliedern der Kulturabteilung des Landes und des VSM haben alle Gesuche und Unterlagen genauestens geprüft und es wurden tolle und faszinierende Ergebnisse abgegeben, freute sich der VSM Verbandsobmann Pepi Fauster. n den abschließenden Worten dankte die Kulturlandesrätin allen Musikkapellen, die sich um den Preis beworben haben. Sie sagte weiter: Das schöne am Südtiroler Blasmusikpreis: neben großen und bekannten Kapellen konnten auch kleinere Kapellen einen Preis erringen, letztere haben damit bewiesen, dass sie auch mit verhältnismäßig wenig finanziellen Mitteln innovative originelle und hochwertige Initiativen und Projekte durchführen können. Die Preisträger sollten Ansporn für alle Musikkapellen im Land sein, bei der nächsten Ausgabe des Blasmusikpreises in 3 Jahren mitzutun.





Schützenkapelle zu Besuch im Montafon

Marschmusikfest_GaschurnAm 12. bis 14. August fand in Gaschurn in Vorarlberg das 32. Montafoner Bezirksmusikfest statt. Auf Einladung der Bürgermusik Gaschurn- Partenen, die gleichzeitig ihr 85- jähriges Jubiläum feierte, beteiligte sich auch die Schützenkapelle Pichl an diesem Fest. Angereist am Freitag zum internationalen Empfang der Gastkapellen, spielten wir am Samstag nachmittag ein Konzert im Festzelt, bis schließlich am Sonntag der Höhepunkt des Festes mit einem großen Festumzug durchs Dorf folgte. In Erinnerung wird wohl jedem unserer Mitglieder auch das Gemeinschaftsspiel der rund 25 Musikkapellen mit ca. 800 Musikanten im Festzelt bleiben.

Darüberhinaus blieb wohl jedem von uns viel Zeit das schöne Dorf Gaschurn mit Umgebung zu erkunden, ausgiebig zu feiern und neue Freundschaften zu knüpfen. Es freut uns wirklich sehr, dass wir diese Tage im schönen Montafon verbringen durften. 

Wir möchten es deshalb auch nicht versäumen uns auf diesem Wege bei unseren Freunden der Bürgermusik Gaschurn Partenen unter Obmann Martin Rudigier und Kapellmeister Rainer Fitsch recht herzlich für die freundliche Aufnahme zu bedanken und ihnen zu diesem perfekt organisierten Fest zu gratulieren. Ebenfalls bedanken wir uns bei den Gastbetrieben Wittwer Peter, Wittwer Barbara, Hotel Daneu, Hotel Nova, Egger Emma u. Hübler Virginia für die kostenlosen und freundliche Unterbringung. Der größte und ein ganz besonderer Dank gilt aber natürlich unserem Festführer Rheinhold Hammer mit dem wir am Sonntag einige wunderschöne und gesellige Stunden verbringen durften.

Und wir wachsen weiter...

Jungmusikanten_2011Lautes Trommelwirbeln ertönt aus der hinteren Ecke, während andere noch hurtig das Rohrblättchen für die Klarinette präparieren und im vorderen Winkel noch ganz schnell die letzte SMS verschickt wird. Denn sobald der Kapellmeister Matthias den Taktstock hebt, heißt es eintauchen in die Welt der Musik und alles andere einmal ganz vergessen. Fünfzig Augenpaare blicken konzentriert nach vorne, besonders jene der Jungmusikanten.

Die Schützenkapelle Pichl darf sich auch im Jahr 2011 am regen Zuwachs derselben erfreuen. Ein frischer Wind weht nun durch das Schlagzeug-, Klarinetten- und Querflötenregister. Einen Vorzeichenfehler und einmal einen etwas schrägen Ton nimmt die Kapelle gerne in Kauf, denn die Jugend bildet das Fundament für die Zukunft.

Lieber Viktor (Schlagzeug), liebe Anna (Klarinette) und Magdalena (Querflöte), wir heißen euch in unserer musikalischen Gemeinschaft herzlich willkommen und wünschen euch weiterhin viel Freude beim Musizieren und viel Eifer bei der Fortbildung, sodass wir nicht nur in unserer Anzahl, sondern auch in unserem musikalischen Können weiterwachsen.

Schützenkapelle gedenkt "50 Jahre Feuernacht"

Herz_Jesu_Feuer_2011_01Bereits zum 6. Mal entzündeten Mitglieder der Schützenkapelle Pichl mit Familienangehörigen und Jungmusikanten am Herz- Jesu Sonntag ihr Herz- Jesu- Feuer am Laxieden- Spitz. Mit dem Schriftzug "50 - Tirol" erinnerten sie dabei an die Feuernacht die vor genau 50 Jahren, am Herz- Jesu- Sonntag, in der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961 stattfand.

Die Feuernacht, in der in einer Nacht 37 Strommasten in ganz Südtirol gesprengt wurden, bildete den Höhepunkt der Anschläge des "Befreiungsausschusses Südtirols" kurz BAS unter der Führung Sepp Kerschbaumers.

Ziel der Anschläge war es, die Welt auf das "Südtirolproblem" aufmerksam zu machen. Durch die Sprengung der Strommasten sollte die Energieversorgung der Bozner Industriezone, einem Synonym für die versuchte Italianisierung während des Faschismus, lahmgelegt werden. Dieses Ziel wurde zwar in der Feuernacht verfehlt, die erhoffte Aufmerksamkeit, auch international, erhielt die Aktion aber trotzdem. Als unmittelbare Reaktion verstärkte der italienische Staat seine Polizei- und Militärpräsenz in Südtirol massiv. Es folgten unzählige Verhaftungen und Verhöre bei denen durch teils schwere Folterungen Geständnisse erzwungen wurden.  

"Pfingst- Trophäe" geht erneut an Steiner Andreas

Pfingstschiessen_2011_03Vom 27. Mai bis 13. Juni wurde auch heuer wieder das traditionelle Pfingstschiessen der Schützenkompanie Pichl und Schützenkapelle Pichl ausgetragen. Zur 34. Auflage dieser Veranstaltung beteiligten sich dabei über 170 Schützen die in 14 Kategorien ihre Treffsicherheit unter Beweis stellten.
Wie bereits im Jahre 2010 konnte auch heuer Steiner Andreas aus Taisten das Rennen um die Pfingsttrophäe für sich entscheiden. Mit 150 Ringen und einem Teiler von 2,9 erzielte er in dieser Kombinationswertung "15er Serie und bester Tiefschuss" ein herausragendes Ergebnis. Die Kategorie "Stehend frei" gewann Mahlknecht Manuela aus Brixen, die sich ebenfalls im spannenden Finalschießen behauptete. Die "Hobbyklasse" ging an Fuchs Hanspeter aus Sexten.

 Alle Ergebnisse finden Sie hier:

 Damen.pdf Altschuetzen.pdf Finale.pdf Hobbyklasse.pdf Jagdscheibe.pdf Luftpistole.pdf Pfingstscheibe.pdf Pfingsttrophaee.pdf Schueler_schuelerinnen.pdf Schuetzenklasse_Senioren.pdf Stehend.pdf Veteranen_Versehrte.pdf Zoegline.pdf


91,5 Punkte beim Konzertwertungsspiel in Toblach

Konzertwertungsspiel_in_Toblach

Wertungspiele an sich, gleichgültig ob Konzertwertungsspiele oder Marschier-Wettbewerbe, sind für jeden Kapellmeister, Stabführer oder Musikanten/Innen etwas Besonderes. Die Kulisse des Toblacher Grand Hotels steigert diesen Reiz noch einmal. Beim Konzertwertungsspiel des Bezirkes Bruneck, das am 21. Mai in Toblach stattfand, nahm auch die Schützenkapelle teil. Angetreten in der Stufe B erzielte sie mit dem Wahlstück „Festival Fanfare“ (Franco Cesarini) und dem Pflichtstück „Festival Picture“ (Josef Böhnisch) 91,5 Punkte. Die Wertungsrichter Georg Horrer (Südtirol), Christian Hörbiger (Salzburg) und Mag. Thomas Ludescher (Vorarlberg) betonten dabei vor allem den vollen, ausgeglichenen Klang und die gute Grundstimmung. Dieser für die Schützenkapelle sehr schöne Erfolg bestätigt die gute Probenarbeit der letzten Wochen, bei denen wir uns mit unserem Kapellmeister Matthias Baumann mit viel Feude und Begeisterung auf dieses Wertungsspiel vorbereitet haben.





Frühjahrskonzert 2011 am 07. Mai 2011

„Kein Bild, kein Wort kann das Eigenste und Innerste des Herzens aussprechen wie die Musik. Ihre Innigkeit ist unvergleichlich, sie ist unersetzlich!“ (Friedrich Th. Vischer)

Fruehjahrskonzert_2011_1
Am 7. Mai 2011 um 20.30 Uhr war es wieder soweit, die Schützenkapelle Pichl lud zu ihrem traditionellen Frühjahrskonzert. In einer intensiven Probenzeit mit zahlreichen Voll- Teil- und Registerproben bereitete Kapellmeister Matthias Baumann die Kapelle auf das heurige Konzert vor. Passend zur Eröffnung eines Frühjahrskonzertes wählte Baumann dieses Jahr eine Fanfare aus, die „Festival Fanfare“ des Schweizer Komponisten Franco Cesarini. Das zweite Stück, „Festival Pictures“ von Josef Böhnisch, beschreibt den Verlauf eines Festtages, der durch Fanfaren angekündigt, durch grazile Tanzeinlagen wieder ruhiger wird und zum Schluss den Aufmarsch einer Parade erlebt. Mit dem Werk „Ceremonico“ kompoierte der Niederländische Komponist Hans van der Heide ein Werk für einen festlichen Anlass. Es beginnt mit einem feierlichen Maestoso, gefolgt von einem langsamen, ausdruckvollen und gesanglichen Hauptthema. Im Mittelteil überstrahlen die Blechbläser das Orchester in einer fanfarenartigen Passage. Es folgt ein Marziale mit wuchtigen Bewegungen im tiefen Blech. Die Komposition endet, wie sie begonnen hat: Die friedliche Melodie, vorgetragen vom Tenorregister, erinnert an die Fanfaren des Mittelteiles. Das Werk endet in einem hoffnungsvollen, ja fast schon geheimnisvollen Pianissimo. Neben Julius Fucik, dem Marschkomponisten Tschechiens, zu bestehen ist nicht einfach, aber František Kmoch schaffte es dennoch. Aus seinem großen Marschrepertoire führte die Schützenkapelle den Marsch „Bei der Mühle“ auf, ein Marsch, der in der tschechischen Tradition, Folklore und Volksmusik verwurzelt ist.

Wie der erste Konzertteil wurde auch der zweite mit einer Fanfare eröffnet. „Young Pheasants in the Sky“ von Satoshi Yagisawa. Darin beschreibt der Komponist junge Schüler, die – ähnlich wie Fasane – der Zukunft entgegenfliegen. Während sich Yagisawa mit den Fasanen beschäftigte, komponierte der Österreicher Fritz Neuböck mit „ A Day of Hope – Ein Tag der Hoffnung“ ein Werk, das für Frieden und Gerechtigkeit steht und die positive Ausstrahlung der Musik in jeder Lebenslage verkörpert. Einen zeithistorischen Hintergrund arbeitete Dizzy Stratfod mit seinem Werk „Glasnost“ auf. Beschreibt das Werk doch die Offenheit und Transparenz, die in Russland mit Michail Gorbatschow und seiner Glasnost – Politik eingeführt wurde. Das Werk gibt nämlich eine moderne, offene Anschauung des russischen Musiklebens wieder. Glasnost besteht aus zwei ineinanderfließenden Teilen, in denen verschiedene Russische Melodien zeitgenössisch verarbeitet wurden. Als vorletztes Werk wurde „The best of Neil Diamond“ aufgeführt. Das Medley, das von Harlad Kolasch bearbeitet wurde, enthält einige der bekanntesten Songs des amerikanischen Sängers, Texters und Musiker Neil Diamond, zum Beispiel „soon to soon“, „song song blue“ oder „sweet caroline“. Beendet wurde das Frühjahrskonzert 2011 mit dem Marsch „Danubia“ von Julius Fucik.

Zum ersten Mal mit dabei waren beim heurigen Konzert drei Jungmusikanten/Innen: Anna Oberleiter – Klarinette, Magdalena Taschler – Querflöte, sowie Viktor Seiwald – Schlagzeug. Die Kapelle wünscht ihnen viel Freude mit dem Instrument, in der Kapelle und natürlich ein großes Durchhaltevermögen.

Das Frühjahrskonzert war auch die gute Gelegenheit um dem Musikanten Markus Gietl seine neue Trompete zu übergeben, die von der Volksbank Welsberg finanziert wurde.

 

Kalenderaktion 2011 am 02. Jänner 2011

 

kalenderaktion_2011Am 02. Jänner 2011 organisierte die Schützenkapelle Pichl zum zweiten Mal eine Kalenderaktion. In kleinen Musikgruppen zogen wir dabei von Haus zu Haus, überbrachten unsere musikalischen Naujahrsgrüße und verteilten Kalender mit Motiven unserer Vereinstätigkeit.

Wiedereinmal durften wir in besonderer Weise den großen Rückhalt und die große Solidarität der Pichler Dorfbevölkerung erleben. Für die freundliche Aufnahme sowie die großzügigen Spenden bedanken wir uns deshalb recht herzlich. Einen Dank richten wir ebenfalls an die Raiffeisenkasse Welsberg-Gsies-Taisten sowie der Fa. Senfter für die Übernahme der Druckkosten.

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